Kannst du erahnen, wie es sich anfühlen mag, wenn dein Körper komplett in Seide gehüllt ist, in ein Seidentuch, das dich wie ein schützender Kokon umhüllt? Geborgen wie in 1001 Nacht,  streicht die Seide wie ein sanfter Sommerwind liebevoll über deine Haut…
Die Samvahana gilt als Königin unter den ayurvedischen Massagen und in Indien wird diese fürsorgliche Behandlung traditionell von der Mutter an die Tochter vor ihrer Hochzeitsnacht gegeben. In der westlichen Welt wird das Ritual auch gerne als Geschenk-(Gutschein) von Freunden oder der Familie an die Braut übergeben.

Massage für die Frau – Die Vier-Elemente-Massage – Samvahana

Die vier Elemente: Luft, Erde, Feuer und Wasser vereinen sich in der ayurvedischen Hochzeitsmassage. Es beginnt mit dem Element Luft, das durch das Seidentuch (eventuell auch durch zarte Pinsel, Bürsten oder Federn) verkörpert wird. Danach folgt eine ausgiebige Ganzkörper-Ölmassage mit wohlriechenden Essenzen, die das Element Erde repräsentiert. Das Element Feuer findet seinen Ausdruck in einem Peeling, bestehend aus Heilerde mit Sandelholz. Den Abschluss krönt das Element Wasser. Mit Rosenblütenwasser (-milch oder -tee) -getränkten Schwämmen wird das Sandelholz-Peeling wieder vom Körper aufgenommen. Diese aufwendige und luxuriöse Behandlung berührt die Frau in uns, verjüngt und hat auf das weibliche Hormonsystem eine besonders ausgleichende Wirkung. Schönheit, Ausstrahlung und Anziehungskraft werden direkt sichtbar vermehrt: die Augen strahlen, die Haut duftet himmlisch und schimmert samtig, die persönliche Ausstrahlung ist leuchtend und anziehend.

Früher war dieses wertvolle  Behandlungsritual in meinem Ayurveda-Angebot zu finden. Heute gebe ich sie nur noch auf ganz besondere Anfrage für liebevoll ausgewählte Menschen. Meines Erachtens ist die Erfahrung nicht nur für die Braut, sondern in jedem Lebensalter ein ganz besonderes Geschenk. Auf allen Ebenen geschieht tiefe Regeneration und Erneuerung.

Massagen mit dem Seidentuch – eine Sinnesreise nach innen

In der ganzheitlichen Körperarbeit ist die Seidentuchmassage einzigartig und beispiellos. Als Eingangsritual unterstützt sie jede Behandlungsform: (Abhyanga-) Massagen, Harmonische Techniken, Lymphdrainage, …. Unsere Haut, unser größtes Sinnesorgan und Spiegel unserer Seele, kommt mit diesem feinfließenden Gewebe in Kontakt und bereitet den Körper wie ein Türöffner auf die eigentliche Behandlung vor. Das Seidentuch erweckt mit seiner unnachahmlichen Zartheit die Sensibilität und Feinfühligkeit unserer Körperwahrnehmung. Feinste Rezeptoren der Haut werden aktiviert und holen dich springlebendig lauschend ins Hier und Jetzt, in dein Gewahrsein, denn solch eine Berührungsqualität fühlen wir im Alltag nirgendwo. Es ist eine Einladung für eine wundervolle Sinnesreise nach innen, in der dich deine Seele sanft berührt … Wir kommen mit der ursprünglichen Verspieltheit unserer kindlichen Unschuld in Berührung, einer Sinnlichkeit, in der die Lebensenergie wie ein sprudelnder Brunnen überfließt.
Was wäre, wenn ein Gottesdienst sich so anfühlen würde?? Was wäre, wenn die Kirche uns gelehrt hätte, dass unsere Sinnlichkeit die Brücke ist, in der tiefe spirituelle Erfahrungen möglich sind und wir das Paradies in uns tragen? Wer ist nur auf die Idee gekommen, dass Sinnlichkeit etwas Schlechtes sein könnte? Bewertungen wie gut und schlecht, Sünde und Scham halten uns in der Illusion der Trennung.

Seide ist mit ihren wertvollen Eigenschaften die Königin unter den Naturfasern

Seide ist atmungsaktiv und temperaturausgleichend, sie wärmt bei Kälte und kühlt bei Hitze. Der chemische Aufbau der Seide ist unserer Haut sehr ähnlich. Das macht sie ausgesprochen hautverträglich. Beispielhaft sind ihre hautberuhigenden, entzündungshemmenden und wundheilungsbeschleunigenden Eigenschaften (wenn sie als Unterwäsche, Nachtwäsche, Bettwäsche, Babymütze, Stilleinlagen … getragen werden). Seide kann etwa 30 % ihres Eigengewichtes an Flüssigkeit aufnehmen, ohne sich feucht anzufühlen. Seide ist robust und reißfest, sie besitzt die größte Elastizität aller Naturfasern. Dank ihrer glatten Oberfläche ist sie schmutz- und sogar erregerabweisend (Viren, Bakterien) und unempfindlich gegen Gerüche. Die Aura des Menschen wird durch die Seide (und andere Naturmaterialien) wunderbar unterstützt. Beim Tragen von Synthetik reduziert sich die Strahlkraft deines Energiefeldes von hundert auf fünf Prozent.

Welche Seide ist für die Samvahana geeignet?

Die (Chandra-) Chiffonseide  mit ca. 22 g/qm, sollte 140 x 220 cm groß sein, so dass der Körper komplett eingehüllt ist und das Tuch über den Körper gleiten kann, ohne dabei sogleich entblößt zu sein. Es sollte möglichst in einem Stück, ohne Naht sein, die auf der Haut unangenehm drücken könnte. Ideal ist natürlich eine Bio-Seide, frei von Pestiziden und Antibiotika. Aus Ehrfurcht vor dem Leben ist Peace-Silk beziehungsweise Ahimsa-Seide (Sanskrit – gewaltfrei) wünschenswert. Das bedeutet, die Seidenraupen können ihre Metamorphose vollenden und fliegen als schöner Schmetterling aus ihrem Kokon. Hier werden zum Abhaspeln der Seidenfäden nur leere Kokons verwendet. So leidet kein Tier bei der Herstellung der Seide und keine Seidenraupe stirbt bei der sonst üblichen Trocknung der Kokons durch Heißdampf oder kochendes Wasser. Du kannst das kostbare Tuch naturweiß belassen, selber färben oder färben lassen. Hellblau/türkis unterstreicht das Element Luft (wirkt eher kühlend), die Farbe orange/rot spiegelt die Wärme und Geborgenheit der Gebärmutter wider. In meiner Praxis habe ich dreizehn verschiedene Farben und der Gast hat die freie Wahl.

Anleitung der Seidentuchmassage – Samvahana

Als Eingangsritual dauert die Seidentuchmassage in Bauchlage ungefähr sieben Minuten. Je nach Bedarf kann die Seidentuchmassage auf 15-30 Minuten (oder auch beliebig lang) ausgedehnt werden. Die Anleitung dient als Anregung und Inspiration. Du kannst deiner Kreativität freien Lauf lassen, Möglichkeiten entdecken und deinen Gast (Männer dürfen die Samvahana auch genießen) fragen, was in diesem Moment willkommen ist. Bewegungen, die langsam und ruhevoll ausgeführt werden, breiten sich tiefer im System aus. Beobachte die ausgiebig, genussvolle und befreiende Atmung deines Klienten.

  • Dein Gast ist zunächst mit einem großen, warmen (Frotee-) Handtuch bedeckt.
  • Halte die Ecken des ausgebreiteten Seidentuchs von seiner langen Seite in der Luft. Nehme gleichzeitig die Ecken des Handtuches und ziehe beides über den Körper. Während das Handtuch den Körper verlässt, bedeckt die Seide ihn sogleich auf elegant-fließende weise.
  • Bedecke anschließend Füße und Kopf mit dem Tuch und frage nach, ob der Kopf auch eingehüllt oder lieber frei sein mag? Wichtig ist, dass das Tuch genau mittig liegt und an jeder Seite des Körpers gleich viel Stoff hinunterhängt. Sonst fliegt es bei der folgenden Aktivität seitlich weg.
  • Stelle dich ans Fußende. Hebe das Tuch kurz an, so dass sich eine sanfte Luftwelle von den Füßen bis hin zum Kopf ausbreitet. Warte, bis das Tuch überall wieder komplett hinabgesunken ist, bevor die nächste weiche Sommer-Briese über den Körper zu fließen beginnt. Allein das zu beobachten ist eine Augenweide.
  • Stelle dich an die Seite des Tisches. Ziehe das Tuch nun ganz behutsam vom Körper und lasse es von oben wieder auf den Körper zurückfliegen, wehen und hinabsinken.
  • Streiche mit deinen Händen den ganzen Körper über das Tuch aus: beginne an den Händen, streiche die Arme hinauf, streiche über Kopf und Rücken hinunter. Auf Höhe der Lendenwirbelsäule kreuzen deine Hände und fahren die Beine hinunter und gleiten über die Fußsohlen hinaus. Die Wärme deiner Hände wirkt sich durch die Seide hindurch verstärkend aus und strömt heilsam durch die Gewebeschichten ins Innere.
  • Sternengriff: beginne diagonal an Hand und Fuß, die Hände begegnen sich auf Höhe der Lendenwirbelsäule und gehen diagonal zur anderen Seite an Hand und Fuß wieder hinaus. Dort, wo du hinausstreichst, beginnt deine neue Fahrt. Beide Hände treffen sich in der Mitte. (Deine Kopfhand streicht immer über die obere Körperhälfte, inklusive Arme und Hände, gleichzeitig geht deine Fußhand ein Bein hinauf und das andere Bein wieder hinunter.)
  • Nehme das Tuch mittig auf Höhe der Brustwirbelsäule und auf Höhe der Waden zwischen Daumen und Zeigefinger und beginne eine Acht über den Körper zu zeichnen. Deine Hände befinden sich dabei nahe über dem Körper.
  • Behalte das Tuch zwischen deinen Fingern und ziehe es auf dich zu, so dass die Seide doppelt gelegt ist und lasse das doppelte Gewicht der Seide über den Körper mehrmals vor- und zurückfließen.
  • Breite das Tuch wieder einfach aus und bedecke den Körper vollständig. Lasse deine Hände intuitiv über den Körper streichen. Der Stoff darf sich dabei unter deinen Händen spielerisch verschieben, so wie es sich gerade anbietet.
  • Stelle dich wieder ans Fußende und ziehe das Seidentuch behutsam und ganz langsam über den Körper hinweg. Es fühlt sich so an, als würden alle Spannungen im Nervensystem mit dem Tuch hinweggenommen und für immer hinausgleiten. Im Körper breitet sich ein fließendes Gefühl aus. Es ist die Lymphe die fließt und pure Lebensenergie (Prana), die dein Klient bewusst wahrnehmen kann.
  • Lege ein gewärmtes Handtuch auf den Körper. Es ist enorm, wie schwer und grob ein normales (Frotee-) Handtuch sich plötzlich anfühlen kann! Es ist schön, diesen Qualitätsunterschied wahrzunehmen.

Extra Specials für eine ausgiebige Variante

  • Du kannst das Seidentuch um den gesamten Körper herum feststecken, so dass die Seide nicht mehr verrutschen und Falten werfen kann. Deine Hände fließen frei über den Körper und…
  • Lass immer wieder Mal ruhende Haltegriffe zur Integration mit einfließen und genieße die bewegte Stille
  • Gewärmte (Halbedel-) Steine können auch zum Einsatz kommen, sie gleiten oder ruhen wärmend auf dem Körper.
  • Wie Regentropfen können deine Fingerkuppen tanzend sanft den Rücken hinauf und hinunter „trommeln“
  • Mit deinen Fingernägeln kannst du sanft (oder auch kräftiger) phantasievolle Linien und Figuren zeichnen (Kinder lieben es, diese zu erraten!).
  • Variantenreich und anmutig können deine Handrücken, Handflächen und Fingernägel im fließenden Wechsel über den Körper streichen
  • Zum Schluss kannst du überall wo das Seidentuch festgesteckt ist, es nach und nach gaaanz langsam hinausziehen (und den Schmetterling aus seinem schützenden Kokon befreien).

Kombinationen und Einsatzmöglichkeiten der Seidentuchmassage

Alle Kombinationen von Körperarbeit sind möglich, in der kein Öl verwendet wird, wie zum Beispiel Osteopathie, die Arbeit von Milton Trager (Harmonische Techniken)… Dabei kann die Seide die ganze Zeit den Körper bedecken (oder nur die zu behandelnde Körperpartie wird aufgedeckt). In der kühleren Jahreszeit kann ein gewärmtes Tuch über die Seide gelegt werden und Wärme von unten (über eine Heizdecke) nützlich sein, um das Gefühl des Behütet-Seins zu bewahren.

Hot stone Massagen mit Halbedelsteinen

Gewärmte „Seifensteine“ (ihre Form gleicht einem Stück Seife) als Halbedelsteine, zum Beispiel Rosenquarz, Amethyst, Bergkristall, Fluorit…, gleiten wunderbar über das Seidentuch. Der Körper bleibt dabei vollständig bedeckt.

Garshan-Samvahana

Die Samvahana lässt sich prima kombinieren mit einer ayurvedischen Garshan-Seidenhandschuhmassage. Die Handschuhe sind aus indischer Rohseide (Wildseide) gewebt und haben einen sanft durchblutungsfördernden Peeling-Effekt. Der spielerische Wechsel zwischen der groben und feinen Seide schafft einen beeindruckenden Kontrast. Vorteil: die Garshan-Handschuhe können bei Krampfadern und Besenreisern problemlos eingesetzt werden, da sie nicht am Gewebe „reißen“, wie zum Beispiel harte Massagebürsten. Im Anschluss daran kann eine Fußreflexzonen- oder eine Ölmassage folgen.

Baby- und Kinder-Samvahana

Nicht jedes Baby spricht auf eine Ölmassage an. Für Manche ist die Massageberührung noch zu intensiv und da ist das Seidentuch willkommen, denn die Babyhaut ist so weich und zart wie die Seide selbst. Die Samvahana hilft der Seele im Körper zu landen, sie wird von der hingebungsvollen Zartheit liebevoll eingeladen und genährt. Die Babys glucksen vor Vergnügen und möchten das wertvolle Tuch als liebevollen Begleiter nicht mehr missen. Nach dem Baden kann das Spiel mit dem Seidentuch zu einem freudvollem Ritual werden. Es hilft, die Eindrücke des Tages und die Reiz- und Informationsflut abfließen zu lassen. Eine Tuchgröße von ca. 90 x 110 cm ist geeignet. Auch für Kinder ist diese Berührungsqualität der Seide ein großes Abenteuer und Sinnesfreude.

Partner-Samvahana

Wenn du an einem warmen Sommertag Lust auf eine neue Erfahrung hast, dann kannst du dich mit deinem Partner gemeinsam unter ein großes Seidentuch legen und schauen, wie die Zartheit euch verwandelt. Eingehüllt wie in einem Kokon leuchtet das Licht sanft durch die Farbe des Tuches. Ich erinnere mich daran, wie wir uns als Kinder Höhlen gebaut haben, um in das Gefühl von Geborgenheit einzutauchen. Behutsam und geheimnisvoll beginnt ihr, wie ein Schmetterling, eure Flügel auszubreiten. Der Zauber der Hingabe eröffnet ein Universum, durch das ihr gemeinsam fliegt, in ein Gefühl von Ganzheit und Frieden und tiefer Verbundenheit. Unter dem Tuch tanzen eure Seelen miteinander. Im Kontakt mit Seide hat Gewalt und Grobheit keinen Platz.

Seide bei Hyperästhesie und in der Sterbebegleitung

Es gibt Menschen, die sehr sensibel auf jegliche Berührungsreize reagieren. Dieser Zustand wird als Hyperästhesie bezeichnet. Eine Schmerzempfindlichkeit kann allein durch Berührung, Kälte oder Hitze ausgelöst werden. Ursachen für eine erhöhte Reizschwelle kann ein fieberhafter Infekt sein, eine Polyneuropathie, Nervenkompressionen, postoperative Zustände, ein akuter Gichtanfall, Morbus Sudeck. Auch im Sterbeprozess ist zu beobachten, dass aufgrund einer erhöhten Sensibilität eine herkömmliche Bettdecke viel zu schwer ist. Das Zudecken allein mit einem Seidentuch kann ein Segen sein, der den Menschen innerlich aufatmen und wieder entspannen lässt. Sterbende haben manchmal das drängende Bedürfnis, die Bettdecke wegzuschlagen oder sich auszuziehen. Das geschieht nicht allein aufgrund einer Hitzewallung, sondern ist Ausdruck der Seele, die Leibeshülle abzustreifen. Da kann die Seide Hülle sein ohne durch ihr Gewicht oder Wärmestau zu belasten. Ein Seidentuch befindet sich in seinen Eigenschaften genau an der Grenze zwischen Materie und Geist und ihre Qualität mag das Loslassen und den Übergang in die feinstoffliche Welt erleichtern.

Die Regenbogen-Farben fühlen

Jede Farbe hat eine andere Kraft und Wirkung. Wenn dir mehrere Farben zur Verfügung stehen, könnt ihr (mit den Chakren- oder Regenbogenfarben) experimentieren und mit geschlossenen Augen fühlen, wie sich die unterschiedlichen Schwingungen der Farben im Körper auswirken. Ist die Seide pflanzengefärbt, entfaltet das kostbare Tuch eine zusätzlich heilsame, feinschwingende Kraft. 

Das Seidentuch hat keinen eigenen Willen, es weht, spielt und fliegt so leicht und frei wie der Schmetterling durch die Lüfte. Beginnt die Seide zu fliegen, ist sie die unverstellte pure Lebensfreude. Wir erfahren die Metamorphose der Entschleunigung. Das Seidentuch lehrt uns (Therapeuten) die Wirksamkeit der Feinheit. Wir können aufhören hart zu arbeiten, leisten oder kontrollieren zu wollen. Umhüllt, geborgen und frei fließt bedingungslose Liebe, Weichheit und Hingabe. Durch die Quelle der Fülle weht Leichtigkeit und Freude.

Hilfreiche Links und Bezugsquellen

  • Die Firma Seidentraum stellt die (Chandra-) Seidentücher in Peace-Silk Qualität her. Die Firma vertreibt darüber hinaus Pflanzenfärbe-Sets, so dass du deine Tücher selber färben kannst.
  • Wenn du mehr über Seide und Gesundheit (hinsichtlich Schlafstörungen, Allergien, Hautproblemen, Frauenhygiene, Gelenkbeschwerden, Wundliegen und auch ihre Wirkung für Babys und Kinder) erfahren möchtest, dann klicke hier.
  • Seifensteine (Halbedelsteine) beziehe ich über den Mineralienversand Marco Schreier (für Therapeuten und Gewerbetreibende zum Einkaufspreis). Rosenquarz bzw. eine Auswahl verschiedener Steine kannst du auch über Amazon beziehen.
  • Warmhalteplatte für Seifensteine und Massageöl. Alternativ kannst du die Steine auch im Wasserkocher oder Teelicht-Stövchen aufwärmen. 

Bild von Manoj Mahadik auf Pixabay